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    <title>Debatte - Eine Flat-Tax f&#252;r die Schweiz</title>
    <link>http://flat-tax.politnetz.ch</link>
    <description>Eine Flat-Tax vereinfacht nicht nur die mittlerweile auch in der Schweiz zu komplexen Regelungen im Hinblick auf das Steuerrecht, sondern ist bei genauer Betrachtung auch einiges fairer und transparenter als das aktuelle System.

http://ifyoucandreamityoucandoit.wordpress.com/2007/07/01/die-steuerrevolution/</description>
    <language>de</language>
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      <title>Die Flattax f&#252;r eine Schweiz 2.0 ohne Sonderregelungen, Ausnahmen und Steuerabz&#252;ge. </title>
      <description></description>
      <author>Christian  Leu</author>
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 00:09:36 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/98/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Die Flattax benachteiligt Niedrigverdiener, die ihr Kapital in G&#252;ter investieren und bevorteilt Grossverdiener, die sparen und die Wirtschaft nicht stimulieren.</title>
      <description>Der Niedrigverdiener wird durch die Flattax gegen&#252;ber einem progressiven System mehr belastet. Der Niedrigverdiener hat also mit dem progressiven System mehr Geld in der Tasche, das er gleich investiert, da er aufgrund seiner Situation kein Kapital anh&#228;ufen kann. So wird die Binnenwirtschaft durch hohen Konsum weiterhin stimuliert.

ergo: progressiv &gt; flat

Der Grossverdiener wird durch die Flattax entlastet. Dieser hat also ein paar tausend Franken mehr auf der Seite. diese investiert er jedoch nicht, sondern h&#228;uft ein Verm&#246;gen an oder legt sie an. Die schweizerische Wirtschaft profitiert also nicht von den Steuererleichterungen der Flattax.

ergo: progressiv &gt; flat

Die Idee der Flattax unter liegt dem Irrglauben, dass eine geringe Besteuerung der Reichen deren Reichtum st&#228;rken und diese dazu veranlassen w&#252;rde, mehr Arbeitspl&#228;tze zu schaffen, was nachweislich nicht funktioniert hat, sie &quot;trickle down economics&quot; in den USA.
</description>
      <author>Nikolai Thelitz</author>
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 01:04:21 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/101/anzeigen</link>
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      <title>Die Flattax erm&#246;glicht eine innovative Vereinfachung des Steuersystems. Dies f&#252;hrt zu Kosteneinsparungen, die letztlich allen zugute kommen.</title>
      <description></description>
      <author>Simon Kramer</author>
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2009 12:38:45 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/103/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Wenn schon Flat-Tax dann gleich B&#252;rgergeld - f&#252;r mehr soziale Gerechtigkeit.</title>
      <description>Die Idee des B&#252;rgergeldes geht auf Milton Friedman zur&#252;ck, der in den 1960er Jahren eine negative Einkommensteuer vorschlug. Danach w&#252;rde das Finanzamt jedem Steuerpflichtigen, dessen Einkommen unter einem festzulegenden Minimum liegt, die Differenz zu diesem Minimum ohne Pr&#252;fung der Bed&#252;rftigkeit &#252;berweisen. (wikipedia)</description>
      <author>Alain Leclerc Von Bonin</author>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:58:41 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/105/anzeigen</link>
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      <title>Eine Flattax kommt allen zuguten,am besten in 3 Stufen,so dass vorallem auch der Mittelstand davon profitiert.Bringt auch eine Vereinfachung des Steuersystems!</title>
      <description>Die Flattax bring allen etwas, vorallem der Mittelstand welcher oft &quot;ausgenommen&quot; wird und die meisten Lasten tragen.
Auch die unfairen Abz&#252;ge und Einkommen 0.- sollen nicht mehr m&#246;glich sein. Eine Flattax bringt eine starke Vereinfachung in das bisher sehr komplizierte und un&#252;bersichtliche Steuersystem Schweiz.</description>
      <author>Elias Maier</author>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2009 19:24:20 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/108/anzeigen</link>
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      <title>Wenn der Freibetrag genug hoch ist, lohnt sich eine Flat-Tax f&#252;r alle.</title>
      <description>Bei einer Flat-Tax ohne jeglichen Ausnahmen w&#252;rden vorab die Einkommen des unteren Mittelstandes profitieren. Sie sind es n&#228;mlich, die heute die gr&#246;sste Steuerlast tragen m&#252;ssen.

Wer ein Haus besitzt oder selbst&#228;ndig ist, kann diverse Abz&#252;ge geltend machen und profitiert vom momentanen System der tausend Ausnahmen. Dies sind oft Leute mit einem h&#246;heren Einkommen.

Leute mit tiefen Einkommen profitieren heute von diversen Transferzahlungen (Krankenkassenverbilligung, tiefere Kita-Tarife, je nach dem Stipendien).

Das Problem ist, dass f&#252;r viele Familien, die zwischen 60'000 und 100'000 Franken verdienen, ein h&#246;heres Einkommen gar nicht rentiert, weil sie alles was sie dazu verdienen, gleich wieder verlieren. (H&#246;here Steuern, keine Verg&#252;nstigungen mehr). Das betrifft insbesondere junge Familien, wo die Eltern beide Teilzeit arbeiten m&#246;chten.

Wenn es eine Flat Tax ohne jegliche Ausnahmen g&#228;be, w&#252;rde der Staat soviel an Verwaltungkosten sparen, dass er weniger Steuern erheben m&#252;sste. Mit einem hohen Freibetrag k&#246;nnten zudem gewisse Transferzahlungen und progressive Tarife abgeschafft werden.

Am Schluss w&#252;rden alle profitieren: Die kleinen Einkommen zahlen keine Steuern mehr, die mittleren Einkommen weniger und die Leute mit hohen Einkommen k&#246;nnen sich ihre teuren Steuerberater sparen.</description>
      <author>Jan Fl&#252;ckiger</author>
      <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 16:14:09 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/153/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Fragw&#252;rdig am Schweizer Steuersystems ist nicht die Progression, sondern der Abz&#252;ge-Dschungel.</title>
      <description>SchweizerInnen werfen riesige Summen f&#252;r Steuerberatung auf, zwecks Optimierung der Abz&#252;ge. Das System bestraft alle mit sinnloser Mehrarbeit beim Ausf&#252;llen der Steuererkl&#228;rung und schafft wegen der Verbreitung der Abzugsm&#246;glichkeiten l&#228;ngst keine sinnvollen Anreize mehr. Profitieren kann nur das Beratungsgewerbe und einige Schwerreiche, auf Kosten der breiten Bev&#246;lkerung.</description>
      <author>Roland N&#228;f</author>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:41:30 +0100</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/1877/anzeigen</link>
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